Corona-Pandemie

Um die Bewohner und deren Angehörige während der Corona-Pandemie bestmöglich zu informieren, haben wir die aktuellen Themenschwerpunkte unter dieser Seite für Sie zusammengefasst.

Maskenpflicht - Verschärfte Maßnahmen ab dem 24.07.2020

Angesichts der steigenden Infektionszahlen in Belgien hat der Arzt-Hygieneinspektor der Deutschsprachigen Gemeinschaft am 24. Juli 2020 erlassen, dass auf dem gesamten Gelände der Wohn- und Pflegezentren für Senioren eine Maskenpflicht für alle Besucher gilt.

Nähere Informationen entnehmen Sie den beigefügten Rundschreiben.

Für alle Urlaubsrückkeher - wichtige Anforderungen des Auswärtigen Amtes

Ab dem 1. August müssen alle Personen, die aus dem Ausland nach Belgien zurückkehren oder nach Belgien reisen und länger als 48 Stunden hier bleiben, ein Ausweisformular (Passenger Locator Form) ausfüllen. Sie können dieses offizielle Formular hier ausfüllen.

Die offizielle und ständig aktualisierte Liste der risikoreichen Länder bzw. Regionen entnehmen Sie bitte der Webseite des Auswärtigen Amtes die Sie über diesem Link erreichen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum Schutz der uns anvertrauten Bewohner, ab dem 01.08.20 kontrollieren, dass Mitarbeiter, externe Facharbeiter und auch Besucher diese Regel einhalten.

Vielen Dank für Ihre aktive Unterstützung.

MfG Patrick Laschet

Cafeteria und Verzehr von Speisen und Getränken

Nur Restaurants mit zertifizierten Hygienekonzept dürfen aktuell Speisen und Getränke an externe Gäste ausgeben.  Wir erfüllen aktuell noch nicht diese Bedingungen.  Somit bleibt unsere Cafeteria weiterhin geschlossen.

Besuchersrecht - Weitere Schritte in die Normalität

Liebe Hausbewohner,
liebe Angehörige,

Ab Montag dem 06.07.20 wird es den Bewohnern der Wohn- und Pflegezentren wieder möglich sein, das Heim für einen Besuch bei der Familie oder zum Einkaufen zu verlassen. Dies wurde zwischen Gesundheitsminister Antonios Antoniadis und den Verantwortlichen der Wohn- und Pflegezentren vereinbart.

Wir möchten uns beim gesamten Personal, bei den Aufsichtsbehörden, bei den Angehörigen und bei den Bewohnern bedanken.  Gemeinsam sind wir mit Engagement, Fachwissen, Disziplin, Zusammenhalt und Verzicht der Corona-Pandemie entgegengetreten. Wir wissen diesen Einsatz zu schätzen und sind sehr glücklich, dass alle Bewohner und Personalmitglieder gesund geblieben sind.

Unsere primären Ziele bleiben die Gesundheit und das Wohlbefinden der uns anvertrauten Senioren. Da die Infektionszahlen weiter zurückgehen, sehen die Aufsichtsbehörde und wir die Möglichkeit, dass die Hausbewohner von weiteren Lockerungen profitieren.  Auch wenn das Virus nicht sichtbar ist, bleibt es eine Gefahr für unsere älteren Mitbürger, deshalb brauchen wir IHRE Kooperation und Disziplin um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

So schützen Sie die Gesundheit Ihrer Angehörigen

Beim Besuch im Marienheim

  • Kommen Sie nur zu den angegebenen Besuchszeiten (14:00 bis 17:00 Uhr, von montags bis sonntags) und mit maximal 4 Besuchern pro Hausbewohner
  • Eine Anmeldung ist ab dem 06.07.20 nicht mehr nötig
  • Kommen Sie nicht, wenn Sie sich krank fühlen oder Fieber haben
  • Tragen Sie, genau wie unser Personal, durchgehend eine Schutzmaske
  • Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände
  • Achten Sie auf dem sozialen Sicherheitsabstand (1,50 Meter)
  • Benutzen Sie nicht die Zimmertoilette, sondern die, die für die Öffentlichkeit bestimmt ist
  • Dokumentieren Sie jeden Besuch im Besucherregister, so wird in einem Infektionsfall das Tracing erleichtert
  • Bei Unsicherheit können Sie sich an unserem Personal wenden.  Alle Mitarbeiter wurden für diese Aufgabenstellung geschult

Wenn der Senior das Marienheim für einen Besuch, eine Feier, einen Einkaufsbummel, … verlässt

  • Melden Sie dieses Ereignis spätestens am Vortrag, beim diensthabenden Krankenpfleger des Wohnbereiches an, das ermöglicht es uns den Tagesablauf besser zu planen und Wartezeiten zu minimieren
  • Kommen Sie nicht Ihren Angehörigen abholen, wenn Sie oder ein Familienmitglied sich krank fühlt oder Fieber hat
  • Achten Sie darauf, dass Sie selber und der Senior immer den sozialen Sicherheitsabstand (1,50 Meter) einhalten
  • Wir empfehlen, dass der Senior durchgehend die Sicherheitsmaske trägt, die er vom Pflegepersonal erhält. Achten Sie darauf, dass dies immer geschieht, vor allem wenn der Senior sich in einer größeren Menschenmenge befindet
  • Besuchen Sie nur Cafés, Geschäfte, … mit einem korrekten Hygienekonzept. Achten Sie auch hier weiter auf dem sozialen Sicherheitsabstand und das Tragen der Schutzmaske
  • Achten Sie für sich und den Senior darauf, dass das Waschen und Desinfizieren der Hände regelmäßig durchgeführt wird
  • Dokumentieren Sie jede Abholung und jedes Zurückbringen im Besucherregister, so wird in einem Infektionsfall das Tracing erleichtert

Vielen Dank für Ihre Kooperation!

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Geschichte

Das Marienheim Raeren ist eine Stiftung aus dem Jahre 1865. Der Müller Wilhelm Joseph Schauff stellte sein Wohnhaus und die dazugehörende Lohmühle dem Allgemeinwohl der Raerener Dorfgemeinschaft zur Verfügung mit der Absicht, ein Krankenhaus einzurichten. Dort sollten die kranken, alten und arbeitsunfähigen Dorfbewohner laut Urkunde Aufnahme finden und gepflegt werden.

 

Seit der Gründung wird der Träger, die Raerener Dorfgemeinschaft, durch ein Kuratorium vertreten.

Heute ist das Marienheim Raeren eine christlich orientierte, dorfeingebundene Seniorenstätte mir einer Aufnahmekapazität von 161 Bewohnern. Sie liegt ländlich eingebettet innerhalb einer großen behindertengerechten Parkanlage mit einem Weiher, einem kleinen Tiergehege und Spazierwegen. Wir laden Sie ein mit uns einen kleinen Hausrundgang zu machen.

Standort

Das Marienheim liegt ländlich eingebettet innerhalb einer großen behindertengerechten Parkanlage. Zum Zentrum sind es 1,5 Km, zur nächsten Bushaltestelle 300 m.

Das Dienstleistungsangebot orientiert sich in erster Linie an den Bedürfnissen älterer Menschen.  Eine breitgefächerte Auswahl soll jedem Kunden die Möglichkeit bieten, die seinen Bedürfnissen entsprechenden Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Unsere Bewohner stammen zum Großteil aus der Großgemeinde Raeren. Unser Einzugsgebiet sehen wir jedoch auch im gesamten deutschsprachigen Raum der Euregio Maas-Rhein.