Coronavirus - Ticker

Schutzmaßnahmen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie aus der Presse erfahren haben, hat Minister Antoniadis in enger Abstimmung mit den WPZS der Deutschsprachigen Gemeinschaft, zum Schutz unserer Heimbewohner ein Besuchsverbot ausgesprochen.

Damit Sie doch Kontakt zu Ihren Anverwandten aufnehmen können, verfügt jeder Bewohner weiterhin über sein eigenes Telefon mit Durchwahl.  Zusätzlich hat das Marienheim ein Notebook und mehrer Tabletts mit Skype ausgestattet.  Über diesen können Sie mit ihrem Angehörigen per Videokonferenz austauschen.

Wenn sie den Wohnbreich (Etage) nicht kennen, öffnen Sie Ihr Skype und suchen Sie nach

  • Marienheim Hausbewohner allgemein.

Hier erreichen Sie unser Verwaltungsteam, welches das Gespräch annehmen wird und das Endgerät zu Ihrem Anverwandten bringt.

Noch einfacher geht es, wenn Sie den Wohnbereich (Etage) kennen, dann wird das Pflegeteam das Tablett zu Ihrem Anverwandten bringen.

Suchbegriffe:

  • Marienheim Hausbewohner-WB1
  • Marienheim Hausbewohner-WB2
  • Marienheim Hausbewohner-WB3
  • Marienheim Hausbewohner-WB4

Vielen Dank für Ihr Verständnis,
Patrick Laschet, Direktor

Task-Force Team

Um die aktuelle Aufgabenstellung möglichst professionell zu meistern, haben alle Wohn- und Pflegezentren (WPZS) aus Ostbelgien, Vertreter des Gesundheitsministeriums und Vertreter aus dem Kabinett Antoniadis ein Task-Force-Team gegründet.  Immer dienstags und freitags sowie bei aktuellen Anlässen trifft sich das Tast-Force-Team um die Maßnahmen und Prozeduren den neuen Ereignissen anzupassen.

Durch diese Treffen können die WPZS auf Fachwissen und Erfahrungsberichten aus anderen Einrichtungen, aber auch von externen Experten zurückgreifen. Was nicht nur für unser Personal, sondern vor allem für unsere Bewohner ein deutlicher Mehrwert darstellt.

Transparente Kommunikation

Alle Verantwortliche der WPZS haben großes Verständnis dafür, dass die Anverwandten, die wegen den Schutzmaßnahmen nicht physisch mit Ihren Angehörigen kommunizieren können, in dieser Zeit eine noch breitere Kommunikation brauchen.  Deshalb hat das Task-Force-Team beschlossen, dass jedes Haus:

  1. Alle notwendigen Maßnahmen ergreift, um die Senioren vor der Pandemie zu schützen
  2. Im Falle einer Covid-19-Infektion
    • die Angehörigen der betroffenen Bewohner direkt telefonisch zu informieren und bei jeder weiteren Veränderung bzw. mindestens einmal pro Tag einen weiteren Lagebericht zu kommunizieren
    • Auf entsprechende Hygienevorkehrungen zurückzugreifen, die das Risiko einer Ausbreitung der Infektion minimiert
  3. Alle Bewohner und deren Angehörige über die hausinterne Webseite zu informieren, wenn es einen bestätigten Covid-19 Fall im Haus gibt

Es gibt aktuell noch keinen bestätigten Covid-19-Fall im Marienheim


Geschichte

Das Marienheim Raeren ist eine Stiftung aus dem Jahre 1865. Der Müller Wilhelm Joseph Schauff stellte sein Wohnhaus und die dazugehörende Lohmühle dem Allgemeinwohl der Raerener Dorfgemeinschaft zur Verfügung mit der Absicht, ein Krankenhaus einzurichten. Dort sollten die kranken, alten und arbeitsunfähigen Dorfbewohner laut Urkunde Aufnahme finden und gepflegt werden.

 

Seit der Gründung wird der Träger, die Raerener Dorfgemeinschaft, durch ein Kuratorium vertreten.

Heute ist das Marienheim Raeren eine christlich orientierte, dorfeingebundene Seniorenstätte mir einer Aufnahmekapazität von 161 Bewohnern. Sie liegt ländlich eingebettet innerhalb einer großen behindertengerechten Parkanlage mit einem Weiher, einem kleinen Tiergehege und Spazierwegen. Wir laden Sie ein mit uns einen kleinen Hausrundgang zu machen.

Standort

Das Marienheim liegt ländlich eingebettet innerhalb einer großen behindertengerechten Parkanlage. Zum Zentrum sind es 1,5 Km, zur nächsten Bushaltestelle 300 m.

Das Dienstleistungsangebot orientiert sich in erster Linie an den Bedürfnissen älterer Menschen.  Eine breitgefächerte Auswahl soll jedem Kunden die Möglichkeit bieten, die seinen Bedürfnissen entsprechenden Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Unsere Bewohner stammen zum Großteil aus der Großgemeinde Raeren. Unser Einzugsgebiet sehen wir jedoch auch im gesamten deutschsprachigen Raum der Euregio Maas-Rhein.